Aktuelle Termine:

 

05.02.17 Slam in Jena // Kassablanca

 

24.01.17 Topical Island Poetry Slam in Leipzig // Beyerhaus

 

13.01.17 Amnesty International Slam in Leipzig | UT Connewitz

 

10.01.17 Lesebühne Pinzette vs. Kneifzange in Leipzig | Beyerhaus

 

13.12.16 Lesebühne Kunstloses Brot in Leipzig // Wärmehalle Süd

Presseschau zu "Auf Teufel komm Rausch (2016):

 

„In seinen Geschichten findet sich Alltagstragik neben Philosophischem. Wortspiele und Phrasen, die knapp neben dem Erwarteten aufsetzen, erzeugen Komik und Irritation zugleich. Das ist wunderbar schräg und durchaus erhellend.“ (Am Erker)

 

"Lindner vermittelt jeweils nur eine Ahnung dessen, was da Rätselhaftes vor sich gehen mag und ruft eindrucksvoll die Erinnerung daran wach, dass eine Kindheit auf Teufel komm Rausch nicht nur aus Zuckerschlecken besteht. „Du bist die Kreatur, die ich aus mir selbst erschaffe, um erzählen zu können“, schreibt er am Ende – ein Schöpfer von Absonderlichkeiten, in denen zuweilen erschreckend viel Wahrheit liegt." (LVZ)

 

"Bewusst ausgereizte Absurditäten wie die Erzählung von den Kaktianern verleihen "Auf Teufel komm Rausch" eine unverkennbar satirische Note, die unsere Lachmuskeln herausfordert und dabei nicht mit Gesellschaftskritik geizt." (urbanite)

 

„Jan Lindner hat in seinen Geschichten den Menschen verklausuliert verpackt. Wer gerne über seinen selbstgewählten Tellerrand blickt, dem sei „Auf Teufel komm Rausch“ sehr empfohlen.“ (T-Arts)

 

„Jan Lindner, ebenfalls aktiv als TV-Sprecher und unterwegs in Schulen, punktet in „Auf Teufel komm Rausch“ mit originellen Ideen und gewohnt sprachlicher Hoheit. Diesmal keine Sonette oder Limericks, dafür wieder gekonnte Wortspielereien und überraschende Plots.“ (I love Leipzig)

Bericht von Info TV Leipzig.

Presseschau zu "Der Teddy mit den losen Kulleraugen" (2013):

"Jan Lindners Gedichte sind blitzend und schillernd bebilderte Geschichten, kunstvoll strukturierte Gebäude, feingewebte Glasfaserstoffe, die die Wirklichkeit konturieren, statt sie zu verschleiern und dem Schrecken vor dem Uferlosen Heim und Lachen geben." (Anne Kuhlmeyer, Am Erker)

 

"Wenn alles verloren ist, kann sie uns niemand nehmen: Die Sprache. Jan Lindner gibt sie uns in ihrer gewaltigsten Form – ein Gerüst zum Sein.“ (Björn Hayer, Literaturkritiker)

 

"Ich würde ihn als einen der großen Dichter der Gegenwart sehen, wenn unsere Gegenwart noch Platz für solche Dichter hätte." (Thomas Manegold, Autor)

 

"Dabei glänzt der Verfasser mit einem ganzen Zyklus an klassischen Sonetten, die an Ausdruckskraft und sprachlicher Wucht strotzen. Erhaben und virtuos sind seine Verse, bildreich und voller metaphorischer Kraft." (Peter Sailer, Zillo Musikmagazin)

 

"Nicht die Furcht des alten Mannes, sondern der Zustand des Grauens selbst wird thematisiert.“ (Patrick Siebert, Palmbaum)


"Unüberlesbar: Er mag diese Sprache und ihren Reichtum. Was ihn von Hunderten zeitgenössischer Autoren wohlwollend unterscheidet." (Ralf Julke, Leipziger Internetzeitung)

 

"Der noch nicht mal 30-Jährige, aus Jena stammende Jan Lindner ist eine Sprachhoffnung in einer von Wort überfluteten Welt. Was er schreibt, ist nicht einfach Wort, sondern ein behütetes Gebilde der Sprache…“ (Negative White)

 

"Manche Leute schreiben Gedichte und werden dafür ausgelacht. Lindner nimmt sich nun diversen klassischen Formen der Poesie an und füllt sie alle so sehr mit Inhalt und Emotion, dass man erst mal nicht mehr lachen möchte.“ (Dirk Bernemann, Autor u.a. von „Ich hab die Unschuld kotzen sehen“)

 

"So kann ich für mich sprechen: diese Lyrik gibt und verlangt viel. Doch was sich mir eröffnet hat, wird sich einem anderen Leser neu erschließen. Das ist spannend, überraschend und geht gegen den täglichen medialen Wortmüll an.“ (Edith Oxenbauer, T-Arts)


"Dabei spielt Lindner mit den Worten, wie ein Feuerspucker mit den Flammen.“ (Oliver Baglieri, Schwarze Presse)