Aktuelle Termine:

 

23.08.16 Lesebühne Kunstloses Brot in Leipzig // Wärmehalle Süd

 

27.07.16 Geschichten übern Gartenzaun Slam in Dresden // Groovestation

 

26.07.16 Buchstabhochsprung Poetry Slam Leipzig  // Wärmehalle Süd

 

12.07.16 Lesebühne Pinzette vs. Kneifzange in Leipzig // Helheim

 

22.06.16 Amnesty International Poetry Slam in Leipzig // Moritzbastei

 

 

17.06.16 Slam auf dem Sommerfest der FS Romanistik in Leipzig // GWZ

Am 26.03.16 ist mein neuer Erzählband "Auf Teufel komm Rausch" beim Berliner Verlag Periplaneta erschienen!

 

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Autor (mit pers. Widmung)

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Erste Pressestimmen:

 

 

„In seinen Geschichten findet sich Alltagstragik neben Philosophischem. Wortspiele und Phrasen, die knapp neben dem Erwarteten aufsetzen, erzeugen Komik und Irritation zugleich. Das ist wunderbar schräg und durchaus erhellend.“ (Am Erker)

 

"Bewusst ausgereizte Absurditäten wie die Erzählung von den Kaktianern verleihen "Auf Teufel komm Rausch" eine unverkennbar satirische Note, die unsere Lachmuskeln herausfordert und dabei nicht mit Gesellschaftskritik geizt." (urbanite)

 

 

„Jan Lindner hat in seinen Geschichten den Menschen verklausuliert verpackt. Wer gerne über seinen selbstgewählten Tellerrand blickt, dem sei „Auf Teufel komm Rausch“ sehr empfohlen.“ (T-Arts)

 

„Jan Lindner, ebenfalls aktiv als TV-Sprecher und unterwegs in Schulen, punktet in „Auf Teufel komm Rausch“ mit originellen Ideen und gewohnt sprachlicher Hoheit. Diesmal keine Sonette oder Limericks, dafür wieder gekonnte Wortspielereien und überraschende Plots.“ (I love Leipzig)

Ein kleiner Bericht von info tv leipzig über mein Schreiben, Sprechen und Performen  Sendezeitraum: Die Woche vom 29.02.2016. Kamera und Schnitt: Andreas Gritschke.

Presseschau zu "Der Teddy mit den losen Kulleraugen" (2013):

"Jan Lindners Gedichte sind blitzend und schillernd bebilderte Geschichten, kunstvoll strukturierte Gebäude, feingewebte Glasfaserstoffe, die die Wirklichkeit konturieren, statt sie zu verschleiern und dem Schrecken vor dem Uferlosen Heim und Lachen geben." (Anne Kuhlmeyer, Am Erker)

 

"Wenn alles verloren ist, kann sie uns niemand nehmen: Die Sprache. Jan Lindner gibt sie uns in ihrer gewaltigsten Form – ein Gerüst zum Sein.“ (Björn Hayer, Literaturkritiker)

 

"Ich würde ihn als einen der großen Dichter der Gegenwart sehen, wenn unsere Gegenwart noch Platz für solche Dichter hätte." (Thomas Manegold, Autor)

 

"Dabei glänzt der Verfasser mit einem ganzen Zyklus an klassischen Sonetten, die an Ausdruckskraft und sprachlicher Wucht strotzen. Erhaben und virtuos sind seine Verse, bildreich und voller metaphorischer Kraft." (Peter Sailer, Zillo Musikmagazin)

 

"Nicht die Furcht des alten Mannes, sondern der Zustand des Grauens selbst wird thematisiert.“ (Patrick Siebert, Palmbaum)


"Unüberlesbar: Er mag diese Sprache und ihren Reichtum. Was ihn von Hunderten zeitgenössischer Autoren wohlwollend unterscheidet." (Ralf Julke, Leipziger Internetzeitung)

 

"Der noch nicht mal 30-Jährige, aus Jena stammende Jan Lindner ist eine Sprachhoffnung in einer von Wort überfluteten Welt. Was er schreibt, ist nicht einfach Wort, sondern ein behütetes Gebilde der Sprache…“ (Negative White)

 

"Manche Leute schreiben Gedichte und werden dafür ausgelacht. Lindner nimmt sich nun diversen klassischen Formen der Poesie an und füllt sie alle so sehr mit Inhalt und Emotion, dass man erst mal nicht mehr lachen möchte.“ (Dirk Bernemann, Autor u.a. von „Ich hab die Unschuld kotzen sehen“)

 

"So kann ich für mich sprechen: diese Lyrik gibt und verlangt viel. Doch was sich mir eröffnet hat, wird sich einem anderen Leser neu erschließen. Das ist spannend, überraschend und geht gegen den täglichen medialen Wortmüll an.“ (Edith Oxenbauer, T-Arts)


"Dabei spielt Lindner mit den Worten, wie ein Feuerspucker mit den Flammen.“ (Oliver Baglieri, Schwarze Presse)

Jan Lindner: Der Teddy mit den losen Kulleraugen. Cover: Dominik Schmitt, Vorwort: Björn Hayer, Buch mit CD, 88 S./ 48 min., ISBN: 978-3-943876-60-4, Periplaneta, GLP: 12.50 €

Gedicht "Pi x Daumen" im Hessischen Rundfunk Kultur. Vortrag: Schauspieler Helge Heynold.