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27.11.18 Topical Island Poetry Slam (Orga), Dark Slam, in Leipzig | Beyerhaus

 

24.11.18 Lesung zur Gruppenausstellung "aporia" in Leipzig | Galerie KUB

 

15.11.18 Lesung bei der Warte für Kultur und Debatte in Leipzig | tba

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„In seinen Geschichten findet sich Alltagstragik neben Philosophischem. Wortspiele und Phrasen, die knapp neben dem Erwarteten aufsetzen, erzeugen Komik und Irritation zugleich. Das ist wunderbar schräg und durchaus erhellend.“ (Am Erker)

 

"Lindner vermittelt jeweils nur eine Ahnung dessen, was da Rätselhaftes vor sich gehen mag und ruft eindrucksvoll die Erinnerung daran wach, dass eine Kindheit auf Teufel komm Rausch nicht nur aus Zuckerschlecken besteht. „Du bist die Kreatur, die ich aus mir selbst erschaffe, um erzählen zu können“, schreibt er am Ende – ein Schöpfer von Absonderlichkeiten, in denen zuweilen erschreckend viel Wahrheit liegt." (LVZ)

 

"Bewusst ausgereizte Absurditäten wie die Erzählung von den Kaktianern verleihen "Auf Teufel komm Rausch" eine unverkennbar satirische Note, die unsere Lachmuskeln herausfordert und dabei nicht mit Gesellschaftskritik geizt." (urbanite)

 

„Jan Lindner hat in seinen Geschichten den Menschen verklausuliert verpackt. Wer gerne über seinen selbstgewählten Tellerrand blickt, dem sei „Auf Teufel komm Rausch“ sehr empfohlen.“ (T-Arts)

 

„Jan Lindner, ebenfalls aktiv als TV-Sprecher und unterwegs in Schulen, punktet in „Auf Teufel komm Rausch“ mit originellen Ideen und gewohnt sprachlicher Hoheit. Diesmal keine Sonette oder Limericks, dafür wieder gekonnte Wortspielereien und überraschende Plots.“ (I love Leipzig)

LVZ, 06.07.2016

Am Erker, Ausgabe 71

urbanite, 5 / 2016